Im Dämmerlicht des Abends, so sanft und voll Glanz,
Wo Schatten tanzen und Träume ihren Kranz,
Umrisse deiner Anmut, die ich zärtlich fühl’,
In flüchtigen Momenten, die unser Herz still spiel’.
Echoes des Lachens, süße Melodien,
Erinnerungen an Freude, die der Sommer uns schien.
Wie Blütenblätter, die in der warmen Brise schweben,
Liebt die Nähe, eingehüllt in das, was wir erlebten.
Oh, tanz mit mir unter dem Sternenlicht,
Mit jedem Herzschlag, das unsere Seelen spricht.
In dieser Sommernacht, wo die Liebe nie endet,
Verfolgen wir Horizonte, wo das Glück uns sendet.
Halte mich nahe, während die Gezeiten sich vereinen,
In den Flüstern des Sommers werden unsere Herzen neu scheinen.
Wir bauten Schlösser, wo Ozean auf Sand trifft,
Mit geflüsterten Geheimnissen, die das Herz uns gift’t.
Doch oh, wie die Gezeiten mit dem Mond sanft spielen,
Lassen sie Nachbilder unserer Liebe wie Schatten viel’n.
Erinnerungen blitzen wie Sterne im Schatten,
Jeder Funke erzählt von Geschichten, die uns hatten.
Doch die Zeit, oh Zeit, sie spielt ihr böses Spiel,
Lässt nur Schatten zurück von dem, was einst war viel.
In der Wärme der Nacht spür’ ich deinen Geist,
Obwohl die Vergangenheit Schatten wirft und verweist.
Denn in jedem Ende blüht ein neuer Beginn,
Ein ewiger Tanz, wo die Liebe den Raum find’.
Wenn der Dämmer sinkt und die Nacht leise ruft,
Tragen wir unsere Liebe durch des Nächte sanften Duft.
In den Flüstern des Sommers, da werden wir verweilen,
Mit Echos des Lachens, die uns für immer begleiten.